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WR Group trat der Initiative "Lissabon-Wladiwostok" bei

Am 22. Oktober trat die WR Group offiziell der Initiative „Lissabon-Wladiwostok“ bei. Das Memorandum zur Initiative wurde in einer festlichen Atmosphäre im Rahmen der EAWU-Konferenz unterzeichnet.

Die Initiative wurde 2015 ins Leben gerufen, ein Jahr später wurde der Text deren Memorandums vorgestellt, das die Hauptrichtungen und Ziele der Initiative konsolidierte. Sie basieren auf den wirtschaftlichen Grundfreiheiten – der Bewegungsfreiheit für Güter, Arbeit, Dienstleistungen und Kapital.

Die WR Group schloss sich der Initiative auf Einladung der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer, des Mitbegründers der Initiative, an, da die Grundidee der Initiative eine große Resonanz bei der Geschäftsleitung und den Experten der Unternehmensgruppe fand.

Die WR Group erklärte die Bereitschaft, von den vier Hauptzielen der Initiative – Förderung der Visafreiheit im gesamten Gebiet von Lissabon bis Wladiwostok, einheitliche Regeln für Investoren, freier Waren- und Dienstleistungsverkehr, vereinfachte und harmonisierte tarifäre und nicht-tarifäre Regulierung,- im Bereich des Letzteren eine besondere Unterstützung zu leisten. „Wir sind zuversichtlich, dass unsere langjährige Expertise auf dem Gebiet der Zertifizierung und Technischen Regulierung es uns ermöglichen wird, zur Erreichung eines der Hauptziele der Initiative beizutragen – nämlich der Harmonisierung technischer Normen und Standards“, – sagte die Vertreterin der WR Group in ihrer Dankesrede.

Im Rahmen der Initiative erklärt sich die WR Group bereit, Interessen der deutschen und europäischen Wirtschaft und Unternehmer zu vertreten, Aktivitäten im Bereich der Technischen Regulierung mit Unterstützung von Experten der WR Certification GmbH weiterzuentwickeln und aktiv an Sitzungen der Unterarbeitsgruppen zu diesem Thema und anderen thematischen Treffen teilzunehmen.

Die Deutsch-Russische AHK, der Russische Verband der Wirtschaftler und Unternehmer (RUIE) sowie viele andere Verbände und große Unternehmen unterstützen bereits die Initiative. Gemeinsam mit ihnen sind wir davon überzeugt, dass die Bildung eines gemeinsamen Wirtschaftsraums nicht nur zum wirtschaftlichen Wohlstand der Länder beitragen, sondern auch die Sicherheit im Großraum Eurasien gewährleisten wird.